Den Vorrat füllen, ohne zu tippen
Fotografiere ein Kühlschrankfach, eine Schublade im Gefrierschrank oder den Vorratsschrank, und die App erkennt die Produkte und ihren Platz. Nach dem Einkauf scannst du den Kassenbon und trägst alles auf einmal ein, für einzelne Produkte reicht der Barcode. KI kann sich irren, deshalb siehst du das Ergebnis vor dem Speichern durch und korrigierst, was nicht stimmt. Jede Korrektur macht den nächsten Scan besser.
Erkannt werden die Produkte und ihr Platz: die Milch in der Kühlschranktür, die Linsen im Vorratsschrank, das Hackfleisch im Gefrierfach. Mengen und Daten kannst du prüfen und ergänzen, wenn sie fehlen oder nicht stimmen. Das dauert beim ersten Mal ein paar Minuten und danach nur noch Sekunden pro Einkauf.
Der Unterschied zu einer Liste in der Notizen-App ist genau dieser Schritt: Die Vorrats-App wird nicht nebenbei gepflegt, sondern aus dem gefüllt, was ohnehin passiert. Einkaufen, Bon fotografieren, fertig.
Wissen, was da ist und wo
Der Vorrat ist nach Orten sortiert: Kühlschrank, Gefrierschrank, Vorratsschrank und sogar die Kühlschranktür. Alle im Haushalt sehen dasselbe Bild, sodass niemand das dritte Glas Senf kauft. An den Produkten hängen Mengen und Daten, und die App weist freundlich auf das hin, was bald verbraucht werden sollte, statt zu nörgeln.
Das hat einen praktischen Effekt im Supermarkt. Die Frage „Haben wir noch Reis?“ lässt sich vom Gang aus beantworten, ohne anzurufen. Und beim Kochen zeigt die App, ob die Kokosmilch im Vorratsschrank steht oder ob sie beim letzten Curry aufgebraucht wurde.
Aus dem Vorrat wird Abendessen
Ein Vorrat in einer App ist nur dann nützlich, wenn er dir Arbeit abnimmt. Cibello gleicht ihn mit mehr als 9.000 Rezepten ab und zeigt Rezepte mit Zutaten, die du zu Hause hast, sortiert danach, wie groß der Anteil der vorhandenen Zutaten ist. Fehlt etwas, siehst du, was. Der Essensplaner baut die Woche um das, was bald abläuft, und die Einkaufsliste enthält nur, was fehlt. So hilft dir der Vorrat, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren, ohne dass du dafür etwas zusätzlich tun musst.
Ein Beispiel: Im Kühlschrank liegen Paprika, Feta und ein Rest Sahne, im Vorrat Reis und Kichererbsen. Die App zeigt zuerst Gerichte, für die das reicht, und markiert bei den anderen die ein oder zwei Zutaten, die fehlen. Ob du kochst, was ganz oben steht, oder lieber etwas anderes, bleibt deine Entscheidung. Die App erklärt nur, warum ein Vorschlag auftaucht: weil fast alles da ist, weil die Sahne bald abläuft oder weil das Gericht bei euch gut ankommt.
Gemeinsam im Haushalt
Vorrat, Wochenplan und Einkaufsliste werden im Haushalt geteilt, während der 14-tägigen Testphase und danach mit einem Bezahlabo. Wenn jemand etwas verbraucht oder kauft, sehen es alle. Praktisch heißt das: Wer einkauft, sieht die Liste, die aus dem Wochenplan entstanden ist, und wer kocht, sieht, was gerade gekauft wurde. Die Frage „Hast du Milch mitgebracht?“ erledigt sich von selbst. Die Daten werden in der EU gespeichert, und das Konto lässt sich jederzeit in der App löschen. Was gespeichert wird und warum, steht in der Datenschutzerklärung.
So bleibt der Vorrat aktuell
Ein Vorrat veraltet, wenn er nicht mitlebt. Drei Gewohnheiten reichen, damit er stimmt:
- Bon scannen nach jedem Einkauf. Das ist der schnellste Weg, viele Produkte auf einmal einzutragen.
- Kurz aufräumen beim Kochen. Was aufgebraucht ist, wird ausgetragen; was übrig bleibt, kommt als Portion in den Vorrat, damit es nicht vergessen wird.
- Ab und zu neu fotografieren. Ein Foto vom Kühlschrank alle paar Wochen fängt auf, was im Alltag durchgerutscht ist.
Die App erinnert sanft an das, was bald verbraucht werden sollte. Sie ersetzt aber nicht deine Sinne. Daten können falsch erkannt sein, und ob die Milch noch gut ist, entscheidet immer noch der Blick auf die Packung und die Nase.
Für wen sich eine Vorrats-App lohnt
Für Haushalte, in denen mehrere Personen einkaufen. Für alle, die regelmäßig Dinge doppelt kaufen oder Gemüse wegwerfen, das hinten im Kühlschrank vergessen wurde. Und für alle, die abends eine Antwort auf die Frage haben wollen, was es gibt, ohne erst den Kühlschrank zu inventarisieren. Cibello richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren und ist in zwölf Sprachen verfügbar. Sie ist kein Kalorienzähler: Nährwerte sind Schätzungen für die Planung, und Rezept- und Allergiefilter sind eine Orientierung, keine Garantie. Wer den Vorrat mit einem Wochenplan verbinden möchte, liest weiter unter KI-Essensplaner.
Häufige Fragen
Wie trage ich Produkte in die Vorrats-App ein?
Fotografiere Regale, scanne Kassenbons oder Barcodes. Prüfe die erkannten Produkte vor dem Speichern; KI kann Produkte oder Daten falsch lesen.
Behält die Vorrats-App Haltbarkeitsdaten im Blick?
Ja. An den Produkten hängen Daten, und die App weist darauf hin, was bald verbraucht werden sollte, und schlägt Rezepte vor, die es verwenden.
Kann mein Haushalt denselben Vorrat nutzen?
Ja. Mitglieder des Haushalts teilen Vorrat, Wochenplan und Einkaufsliste, während der Testphase und danach mit einem Bezahlabo.
Schlägt die App Rezepte aus dem vor, was ich habe?
Ja. Dein Vorrat wird mit mehr als 9.000 Rezepten abgeglichen, sortiert danach, wie viele Zutaten du bereits zu Hause hast.
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Kühlschrank fotografieren, Rezeptideen aus dem erhalten, was du hast, und die Einkaufsliste mit dem Haushalt teilen.
Aktualisiert 2026-09-04